Neustadt

Bei uns hieß Halle Neustadt einfach nur Neustadt. Wir gingen damals noch zur Schule. In die 22. POS mit dem Namen Klement Gottwald. Die gehörte zum Wohnbezirk VIII. Da haben wir auch alle gewohnt. Manche in fünf-stöckigen Häusern, manche in Häusern mit zehn Etagen. Unser Haus hatte 20, wir wohnten in der 16. Die Wohnung hatte auch einen Balkon. Der war ziemlich lang. Aber zu schmal, um einen Tisch aufzustellen. Diese Fehlkonstruktion hat mich damals schon gestört. Wer konstruiert Balkone, auf denen man nur Stehen kann? Im Erdgeschoss unseres Blockes gab es einen Anbau. Da war eine Eisdiels drin. „Tutti Frutti“ hieß die, der Chef hieß Körber, der Kellner Rudi. Der Chef hat auch Feiern ausgerichtet in der Eisdiele. So manchen runden Genurtstag unserer Eltern haben wir dort gefeiert. Rudi, der Kellner, hat dann später die unterdessen fast schon legendäre Kneipe „Apotheke“ betrieben. Aber das war dann schon nach der Wende.

Neben unserem Block, wie alle Neustädter Häuser damals hießen, denn Straßennamen gab es nicht, war ein Jugendclub. Den haben wir mit aufgebaut. Also nicht das Haus. Aber saniert haben wir es mit. Eine alte Bauarbeiterbaracke. Dahinter gab es die Kaufhalle „Magistrale“. Heute sagen alle Supermarkt, oder Einkaufscenter. Bis mindestens 1989 war das aber die Kaufhalle. Mit einem Spätverkauf. Da konnte man bis 21 Uhr noch Bier, Zigaretten oder ein Stück Butter kaufen. Auch am Sonnabend war der offen, von 14 bis 19 Uhr. Da hatte die Kaufhalle schon längst Ladenschluss. Neben der Kaufhalle war unsere Wohngebietsgaststätte. Mit dem schönen Namen „Baltic“. Da gab es eine Schulmensa und natürlich eine Kneipe. In der Schulmensa war manchmal Disko. In der Kneipe waren wir oft. Bier gab es da, 025 l für 56 Pfennige. Und Steak Würzfleisch mit Pommes.

Wir haben uns wohl gefühlt, damals in Neustadt. Wenn es auch eine Stadt nur mit Platten- und Neubauten war. So hatten doch alle Wohnungen Fernheizung und Warmwasser aus der Wand. Baden ohne Badeofen. Das war was. Und Telefon hatten auch die meisten. So konnte man sich auch kurzfristig verabreden. Zum Tischtennisspielen, oder zum Schlittschuhlaufen in der Eissporthalle um die Ecke. Gerade rüber von der Stasi. Die war natürlich auch da. Und die Russen. Mit einer großen Kaserne gleich neben Neustadt. In der Dölauer Heide. Da gab es ein Magazin, das Russenmagazin. Da bekam man auch mit 15 schon Zigaretten. Und Brötchen gab es da, die waren mit süßer Buttercreme gefüllt. Gewöhnungsbedürftig.

Wir hatten Glück, dass wir am Rand von Neustadt wohnten. So waren wir in kurzer Zeit zu Fuß auf der Peißnitz. Eine Insel mitten in der Saale, zwischen Neustadt und Halle. Dort waren wir fast jeden Nachmittag. Da gab es Schachtische und Tischtennisplatten. Da haben wir dann Skat gespielt. Und Bier getrunken. Hallesches Hell. 72 Pfennige die Flasche mit 0,5 l. Plus 30 Pfennige Pfand. Also 14,40 Mark ein Kasten ohne Pfand. 14,50 kostete eine Flasche Goldbrand. Eine Art Weinbrand für Arme. Oder Jugendliche. Oder Trinker. Tischtennis haben wir auch gespielt. Auf Steinplatten.

Sonntags ging es in die Pirouette. Das war die Gaststätte in der Eissporthalle. Weil wir dort jeden Sonntag hinkamen, hatten wir bald einen Stammkellner. Herr Ries bedient uns fortan bevorzugt. Es kam vor, dass Erwachsene vor der Tür auf ihre „Platzierung“ warten mussten, während wir von Herrn Ries zu unserem Tisch geführt wurden. Dann gab es Bier. Und Würzfleisch. Manchmal, wenn der Geldbeutel es hergab, auch mal eine Schinkenplatte. Oder gar ein Steak mit Champignons.

Wird fortgesetzt…

hn03

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44 Antworten zu “Neustadt

  1. Doreen Böttcher

    hallo mal ein riesen kompliment an dich , ich habe mir gerade die ganzen seiten durchgelesen und dabei immer ein grinsen im gesicht gehabt , ich komme auch aus halle saale bin aber in der silberhöhe südstadt grossgeworden . wenn ich das so lese kommen soviele schöne erinnerungen hoch , da bekommt man gänsehaut. gerade die geschichten mit den rummel auf der peisnitz oder die eisdiele …. einfach schön zu lesen. mach weiter so … weckt sehr schöne zeiten in mir , die leider vorbei sind.

    einen lieben gruss doro ^^

  2. Manuela

    Hallo,

    ich weiss nicht wer Du bist ..oder vielleicht doch. Mich amüsiert sehr Dein Artikel, hab bis 1989 auch in Neustadt gewohnt, Block 334, und kenne deswegen alles so wie Du es beschreibst, Tutti Frutti ..ohne Mutti haben wir immer gesungen, Baltic war meine Schulspeisung. War in der 22. Pos. Ja und in der Eispsorthalle waren ich mein ganzes Leben lang ( in Ha. Neu). Hast Du denn noch Bilder von damals.

    • hallo….
      ich habe auch in halle-neustadt gewohnt. bin in die klement-gottwald- oberschule gegangen. bis wir dann 1987 1988 weggezogen sind.
      suche nach freunden schon sehr lange… vieleicht habe ich ja auf diesem wege glück und finde ein paar wieder.
      mein mädchen nahme : kathrin wiefel… ich habe im block: 334/10 gewohnt..
      wäre schön wenn ich auf diesem wege jemanden finde.

      • Hallo… ich War in der schule grimmritzer Damm … und habe im Block 334/10 gewohnt.. Wer hat da auch gewohnt? War eine super Zeit. .. das Kino prisma. ..peisnitz … der Rummel … da War ich dann immer am we.
        Bitte antwortet mir.. danke

  3. Erinnert mich an meine Zeit in Ha Neu. (Block 618/235 u. 635/4)
    Anbei eine Geschichte von mir zu Ostern:
    http://rheb.wordpress.com/2010/03/23/ostermasenbraten-marina/


  4. Bild „Gelbe Platte“. Ich hatte mal ein paar Jahre in Halle Neustadt gewohnt. Wenn ich müde aus der Nachtschicht kam, stand die Sonne im Osten und knallte auf die Stirnseiten der fünf- und zehnetagigen Plattenbauten. Oft war es im Frühjahr um diese Zeit noch ein wenig diesig, so daß ich diese Kästen eben so wahrgenommen hatte. Hinter dem Block im Hintergrund war mein Ziel und ich mußte nur noch 300 Meter überwinden, um dann in mein Bett zu fallen. Für viele begann ein schöner Sonnentag – für mich nicht. Ich musste diesen Tag verschlafen. Malerei war für mich pure Medidation. Ich malte die Bilder nur für mich und hing meine Werke rund herum in der Wohnung auf. Nach einigen Jahren hatte ich alle Wände mit den zumeißt kleinen Formaten voll gepflastert. Freunde und Bekannte entdeckten immer wieder was neues und ich erzählte kleine Geschichten zu diesen Bildern. Ab und zu verschenkte ich auch mal ein Bild zum Geburtstag. Wenn ich später meine Bilder beim Beschenkten in seiner Wohnung entdeckte, bekam er Nachschlag. Entdeckte ich nichts, gab es zum Geburtstag nur Blumen und den üblichen Schnaps oder Pralinen.


    „Die Abdeckerei“ heißt dieses Bild. Es ist eine Fabrik, die hinter Hall Neustadt über den Wolken schwebt und mit den roten Dächern und dem blauen Fabrikhof bedohlich wirkt. Diese Bedrohung war einmal Realität, als mein Sohn als Baby Pseudokrupp hatte und die Ärzte den dringenden Rat gaben, aus dieser Gegend, wo ich damals mit meiner Familie lebte, weg zu ziehen. Wenige Kilometer westlich stand eine Abdeckerei, die ich nie gesehen, aber oft gerochen hatte. So entstand wenige Jahre nach diesem Erlebnis dieses wenig fröhliche Bild.

  5. Andy

    Hallöchen,
    und vielen Dank für Deine Neustädter Impressionen.In mir längst vergessene Erinnerungen aus meiner Kinder- und Jugendzeit wurden so an die „Oberfläche“ katapultiert…
    Auch ich war ein Schlüsselkind aus dem 116-er Block im 4.WK,verbrachte Jahre „zwischen den Blöcken“,aß in der Schülerspeisung „Neustädter“mein Mittag, kämpften als Kinder Steinschlachten(es waren halt Erdklumpen) gegen Cliquen anderer WK´s, und kannte ebenfalls die Problematik mit Zigarettenkaufen als 15jähriger im „Russenmagazin“ ..oder Bockbiertrinken in der Disco im Treff und Gastro(Gastronom)…oder das Cliquentreffen an der Bank…oder -und..
    Also, mach einfach weiter und bring uns zum Nachdenken, Schmunzeln und Kopfschütteln über die „Alte DDR-Zeit“ in der Platte in Halle-Neustadt.
    Gruß Andy

    • Penken Lama

      In welcher Bande warst Du denn da?
      4. WK war ja eigentlich Gottlieb-Bande.
      Oder warst Du in der Henkel- oder Goldstein/spätere Reimann-Bande?
      Oder etwa in der vom dicken Wenzel vorne an der Polyklink?

      Die Goldstein/Reimann hat sich ja damals mit der Henkel gegen Gottlieb verbündet, dann später mit Gottlieb gegen Wenzel.

      Und welche Bank meinst Du denn genau?
      Meine war zwischen der 12./13. und „Mischka der Bär“.

      Kennst Du noch den Grafen?
      Das war so ein alter Assi-Typ, der mit seinen Leuten immer am Russenmagazin saß.

      Kann sich jemand noch an den Flugzeugabsturz im 3. WK erinnern?
      War angeblich der Sohn eines hochrangigen Partei-Heinis.

      • Zu meiner Zeit gabs da keine Banden

      • Penken Lama

        Du sagtest was von Stein(Erd)schlachten.
        Daher kam ich darauf.
        Die haben wir auch ausgiebig geführt. Aber eben in Banden des jeweiligen WKs.
        Weihnachten dann mit den Knüppeln der Weihnachtsbäume, die auch an den Klettergrüsten überall zu HQs aufgebaut wurden.
        Das war bei mir so von den späten 70ern bis in die frühen 80er.

      • Mario

        Hallo Leute, diese Geschichten kenne ich. Habe im 4.WK gewohnt und kenne auch die Bande vom „fetten Wenzel“. Im Januar waren immer Schlachten gegen die „Russenkinder“ an der Tegesordnung. Ich habe im letzten Block (169) gewohnt. Mein Spitzname zu dieser Zeit war Mäcky. Die Fußganger brücken haben wir mit selbst gebauten Skateboards in Beschlg genommen. Diese Geschichten holen die Kindheit zurück.

  6. M.

    Hallo,
    auch ich bin ein Kind aus Halle / Neustadt. 2.WK / Block 455 / 5.POS…
    Disco im Gastro kenn ich natürlich auch 🙂 und Kino im Prisma (natürlich dort auch die Jugendweihe). Auf der Peißnitz war im Sommer gg. Ende der Ferien meist Rummel – vorallem die Flipper Automaten und Spiele wie PAC MAN waren der Renner. Auch meinen Motorad Führerschein hab ich hinter der Eissporthalle auf dem Parkplatz gemacht – lange her. Samstag’s abends gings in Schmett (im Volkspark oben).
    Naja, wir hatten Schulessen im Treff und dort (natürlich) auch Tanzstunde!!!

    • ines

      Welchen Eingang hast du gewohnt ich den 4. Mit Grit und Felix, kannst du dich erinnern?
      Liebe Grüße

      • Michael

        Haus 1. Aus dem Block kenn ich eigentlich so ziemlich alle… Haus 9 (Ing & Christoph H.); Haus 8 (Andreas H.); Haus 7 (Steffen B.); Haus 6 (Dirk H.; Kai-Uwe R.; Rene & Jens M.); Haus 4 (Felix W.) und Durchgang (Kai, Sandra L.)

    • Ines Kannenberg

      Hallo, ich bin Ines Kannenberg, auch im Block 455 aufgewachsen und wollte näheres von dir wissen, du hattest Jugendweihe im Prisma also nach 1983, wie mein Bruder (Michael), wäre schön von dir zu hören, bzw. Zu lesen.
      Liebe Grüße

  7. D.A.

    Hallo!
    klasse Internetseite, welche du hier aufgestellt hast. zumal ich selbst bis zum jahr 2000 im Block 330, 5. Etage (heute Unstrutstraße 19) gewohnt habe.

    Weiter so!

  8. Manuela Sonntag

    Hallo,

    viele schøne Erinnerungen kommen beim Lesen deines Blogs wieder zu Tage. Habe auch dort in der Ecke gewohnt(Bl.337), die Lage war wirklich ideal in Neustadt, denn man war schnell auf der Peissnitz und in Halle, ja Halle hat schon was. Werde hier øfters reinschauen, vielen Dank.

    Manuela

  9. Diana Tvrdeic

    Hallo ,
    ich find den Artikel auch sowas von klasse gemacht…superschön und danke für die kleine Zeitreise zurück in meine Kindheit und Jugend in Neustadt….ich selber hab auch im 4 WK gewohnt… Block 131/1 heute ist es der Alfred Brehm Weg!
    Ganz lieber Gruß von Diana
    Früher Spitzname Ecki 🙂

    • Mario

      Hallo,
      da bist du bestimmt in eine der drei Schulen gegangen. 14./15./16. POS
      Wilhelm Pieck; Hermann Mattern; Otto Grotewohl. Ich habe in der !69 gewohnt. Vielleicht kennen wir uns sogar.

  10. a.schirner

    Hallo,
    hab Tränen in den Augen bin Baujahr 65 von 70 bis 90 in haneugewohnt. block 233 heute Begonienstr. und mutter in besagter Kaufhalle Magitrale gearbeitet manchmal auch im spätverkauf. DANKE mach doch bitte weiter!!!
    Liebe Grüße axel

  11. Silke

    Hallo,
    habe mit schmunzeln die Zeilen gelesen, habe bis 84 auch in HaNeu gewohnt block285 und war auf der POS Wilhelm Koennen. Es war eine tolle Zeit auch wenn ich erst 12 jahre war als wir weggezogen sind .War diesen Sommer mal wieder zu besuch da und es war echt toll.Ganz viele erinnerungen kamen da zum vorschein auch wenn sich viel verändert hat.Sind ja auch fast 30 jahre her. Werde die seite weiter verfolgen.

  12. … ja den Flugzeugabsturz habe ich förmlich von meinem Balkon des Block 223 Haus 6 mit verfolgt. Eine kleine Propellermaschine drehte Ihre Runden über der Naustadt als plötzlich der Motor muckerte und Sie wenige Minuten zwischen den Neubauten mitten in Halle Neustadt abstürzte – es stiegen schwarze Rauchwolken auf. Ich rannte als kleiner Junge sofort los, um zu sehen, was passiert war. Zwischen den für Neustadt typischen Metall-Wäscheständern sah ich dann die Maschine und den völlig verbrannnten Piloten – das Bild brannte sich natürlich bis heute in mein Gedächtnis ein. Wenige Tage erfuhr ich dann, dass es sich bei dem Toten um den Sohn oder Stiefsohn von Horst Sindermann handeln sollte …

  13. hi leute ich suche ein steve bayer wenn denn jemand kenn aufenhalts orte und adresse bitte

  14. Heiko Hengst

    Hallo an alle, ich habe mal eine Frage. Ich habe in DDR Zeiten mit einen Andreas Melzer aus Halle Neustadt , Block 123 Haus 4 gelernt. Hat evtl. jemand den heutigen Straßennamen oder kennt evtl durch Zufall jemand Andreas. Würde mich über Infos freuen, gern auch per Mail. familiehengst@web.de
    Vielen lieben Dank !

  15. Katja

    Klasse ! ! !

  16. es war eine schöne zeit… ich suche auf diesem wege freunde… ich habe im bock 334/10 gewohnt… bis ich dann 1987 -1988 weggezogen bin…

  17. Norbert Haake

    Hallo Du.
    Ja so war das im Osten. Es war immer was los.Hab im Block 364 gewohnt und bin immer ins Treff oder alte Ziegelei gegangen:-)

  18. Hallo.. Ich bin kathrin und habe auch in halle-neustadt gewohnt . Im Block 334/10. Vieleicht kennt mich ja noch jemand.. wäre schön wenn ihr euch dann meldet .

    Ganz liebe grüße

    Kathrin wiefel

  19. Hallo… kennt einer Vieleicht eine Inga kubik? Sie hat im Block 330 gewohnt. Ich konnte auf die peinlich schauen. Auch wenn der Rummel da War. Und die Eissport Halle in der ich immer am werden War. .. ach Leute habe mal an alle eine frage… kennt jemand eine Diana Schmalz?

    • Christiane Patan

      Ich kannte sie. Hatte sie das letzte mal auf der Peißnitz gesehen. das war so circa 2004. Da war sie mit ihren Töchtern spazieren. Ich war mal sehr gut mit ihr befreundet. Lang ist es her. Ja mehr kann ich dir auch nicht schreiben. Ich kannte sie aus der Schule. Woher kanntest du sie denn? Lg Christiane

      • Kathrin poppendieck

        Hallo… Ich bin mit ihr in eine Klasse gegangen… Daher kenne ich sie auch.. nur ich bin damals weggezogen und der Kontakt verloren sich. Habe versucht sie zu finden aber leider verlief es im Sand.. es hat sich ja viel verändert. Ich war im vorigen Jahr mal da wo ich damals gewohnt habe.
        Danke das du mir geantwortet hast. GLG kathrin

      • Christiane Patan

        Oh sorry. Das war nicht 2004 sondern 1994,

      • Christiane Patan

        Ja leider ist sie wohl nicht bei Facebook , zumindest nicht unter ihren namen . Wer weiß was aus ihr geworden ist. Ich hätte sie auch gern noch mal gesehen. Und ja ,es hat sich viel verändert in dieser Gegend und überhaupt in Neustadt. Ich hatte damals im Block 326 / 8 gewohnt. Wir sind aber 1984 auch weg gezogen. Na vielleicht findest du sie ja noch. Ich wünsche es dir sehr. LG Christiane 🙂

    • Sven

      Hallo, in meine Schule (7. POS) ging ein Berko Schmalz, heißt heute anders, aber bei Stayfriends findet man ihn auch unter dem alten Namen. Vielleicht kann er dir ja weiterhelfen. Ich denke mal, der Nachname war nicht allzu häufig.
      Ich selbst hab über 30 Jahre in Halle-Neustadt gelebt, am längsten im 2. WK, Block 501 und finde die Seite hier ziemlich interessant.
      Fand die Jugendweihe ab 1984 im Prisma statt? Dann gehöre ich wohl zu den Letzten, die noch in der Club-Mensa im Karl-Marx-Jahr 1983 ihr Buch „Vom Sinn unseres Lebens“ überreicht bekamen. 🙂
      Viele Grüße, Sven

  20. Renate

    Wer kann mir sagen, wann die I. POS eröffnet wurde. Grundsteinlegung war ja im Juni 1964.

  21. Pingback: Zehn Jahre berlinpankowblogger | berlinpankowblogger

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